Grund- und Mittelschule Perlesreut Perlesreut, 09.Oktober 2017

Schulstraße 5

94157 Perlesreut

Tel.:08555/317  FAX 08555/318

E-Mail: gms-perlesreut@t-online.de

Schulentwicklungsprogramm

Die Schule hat den Auftrag, alle Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Es geht dabei vor allem darum, Wissenserwerb zu ermöglichen, Verstehen anzubahnen, Interessen zu entwickeln, eigenverantwortliches Lernen zu fördern, Leistungsfreude und Leistungsbereitschaft aufzubauen, soziale Verhaltensweisen sowie musische und praktische Fähigkeiten zu fördern und Werthaltungen anzubahnen.

Ein wichtiges Ziel im Rahmen der Profilgewinnung der Grund- und Mittelschule Perlesreut ist die Qualitätssicherung des Unterrichts und die Verbesserung der Lernleistungen der Schüler, wobei fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben zu berücksichtigen sind: Freizeiterziehung, Gesundheitserziehung (auch Lehrergesundheit), Lernen lernen, soziales Lernen, Umwelterziehung. Das „Kümmern“ ist ein Wesensmerkmal unserer Erziehungsarbeit, was auch in der Inklusionsarbeit zum Ausdruck kommt.

Ausgehend von den beiden ersten Dienstkonferenzen zu Beginn des Schuljahres 2005/06  kristallisierten sich Schwerpunkte in der schulischen Arbeit heraus, die in folgender Tabelle aufgelistet sind. Natürlicherweise ergeben sich (durchaus beabsichtigte)Überschneidungen oder Querverbindungen in den vier Schwerpunktsetzungen.

Das Schulprofil/Schulentwicklungsprogramm wird unter Einbeziehung von Schülerschaft (SMV), Elternschaft und Lehrerschaft in den vorgeschriebenen Gremien evaluiert und fortgeschrieben.

Schwerpunkt 1: Musische Erziehung

1. Ziel:

Musische Erziehung als Säule in der ganzheitlichen Erziehung (Kopf, Herz, Hand)

Handlungsfeld 1:

Schulhausgestaltung

1.1        Inhalte:

1.1.1        Ausgestaltung des Schulhauses(Aula, Vitrinen, Gänge) mit Schülerarbeiten

1.1.2        Aufbau einer Galerie

1.1.3        Das Klassenzimmer als Schulmuseum

1.1.4 „Bild des Monats“

1.2        Umsetzung:

Walter Wilhelm, Jutta Wermann, Cornelia Stix

Handlungsfeld 2:

Fächerkanon: Kunst, Musik, Sport, WTG, AG Schulgarten.

2.1 Inhalte:

2.1.1 Amtliche Fachlehrpläne

2.2  Umsetzung:

Alle Lehrkräfte mit

den o.g. Fächern

Handlungsfeld 3:

Regelmäßige, turnusgemäße Projekte und Schulveranstaltungen

3.1 Inhalte

3.1.1 Musischer Tag (alle

Klassen)

3.1.2 „Die Schule rennt“(alle

Klassen)

3.1.3 Nikolausfeier (GS)

3.1.4 Weihnachtsfeier (Grund-

schule + Mittelschule)

3.1.5 Schulfest

3.1.6 Fahrt zum Musiktheater

(Grundschule, Passau)

3.1.7 Sportwettbewerbe:

Bundesjugendspiele,

Schwimmfest

Sportabzeichen, Landkreis-

sportfest.

3.1.8 Wintersporttag

3.1.9 Tanzkurs (im Schulver-

bund, 9. Klasse)

3.1.10 Täglich Sport und Spiel

in der offenen GTS

3.1.11 Sportarbeitsgemeinschaft

(Schule-Tennisclub)

3.2 Umsetzung

Je nach Inhalt steht

ein festes Planungs-

team bereit(Hu,Wi)

Verantwortlichkeit

von Einzel-

Lehrkräften:

Sport GS:

M. Poxleitner

Sport MS: J. Weiß

Schülermitverant-

wortung (SMV)

J.Stempfhuber

Handlungsfeld 4:

Punktuelle, anlassbezogene Projekte und Schulveranstaltungen

4.1 Inhalte:

4.1.1 Projekttag: Saubere

Außenanlagen,RamaDama

4.1.2 Schwarzlichttheater

4.1.3 Hallenfußballturnier, SMV

4.1.4 Sport im Fitnesscenter

4.1.5 Skilager/Wanderwoche

(8. Klasse)

4.1.6 Hallenfußballturnier mit

Vlachovo Brezi

4.1.7 Kunstausstellungsbesuche

4.2 Umsetzung

4.2.1: Elternbeirat,SMV

4.2.2: W. Wilhelm

4.2.3: J. Weiß

4.2.4: Fachlehrer

4.2.5: Klassenlehrer, Fachlehrer, SMV

4.2.6: F. Hurzlmeier/SMV

4.2.7: Klasslehrer, Fachlehrer

Schwerpunkt 2: Sozialziele

2. Ziel: Sozialziele als wichtiger Beitrag zur ganzheitlichen Entfaltung der Persönlichkeit (Orientierung am Programm „Erwachsen werden“)

Handlungsfeld 1:

Unterricht und Schulhaus

1.1 Inhalte:

1.1.1 Sozialziele als durchgängiges

Unterrichtsprinzip(z.B.

Klassendienste, Gesprächs-

regeln, Ordnung am Arbeits-

platz, usw.)

1.1.2 Schwerpunktsetzung

für jedes Schuljahr (2016/17

Disziplin – Selbstdisziplin)

1.1.3 14 Sozialziele die im

Unterricht in den Klassen 1

bis 9 in Schwerpunktwochen

aufgearbeitet werden (3 pro

Schuljahr!)

1.1.4 Verabschiedung einer

Hausordnung in allen

Gremien (Konsequenz ?

Maßnahmenkatalog)

1.2 Umsetzung

Klassenlehrer und

Fachlehrer

Alle Mitarbeiter des

Schulbetriebs

bereits umgesetzt

Handlungsfeld 2:

Regelmäßige Projekte und  Schulveranstaltungen

2.1 Inhalte:

2.1.1 Schülerlotsendienst

2.1.2 Pausendienste

2.1.3 Morgenmeditationen in der

Advents- und Fastenzeit

(gem. Frühstück +  Wort-

gottesdienste)

2.1.4 Schulfruchtprogramm

2.1.5 SMV- und Schulforums-

sitzungen

2.1.6 Ehrenamt macht Schule

(seit 2009/10)

2.1.7 Lehrergemeinschaft:

Schneeschuhwanderung,

Erkundung alter Handwerks-

betriebe, Kirchweih…

2.2 Umsetzung:

2.2.1 SS der Klasse 7

2.2.2 SS der Klassen 1-9

2.2.3 Emil Maier

2.2.4 Klassleiter, SS

2.2.5 L und SS

2.2.6 SS und L der

Mittelschule

2.2.7 Lehrerkollegium

Schulsanitätsdienst in

Jeder Pause

Auch im Rahmen von

„Schilf“

Handlungsfeld 3:

Punktuelle, anlassbezogene Projekte und Schulveranstaltungen

3.1 Inhalte

3.1.1 Pausenaktionen für einen

guten Zweck (gesundes

Pausenbrot)

3.1.2 Bittgang nach Kirchberg

(Christi Himmelfahrt)

3.1.3 SMV-Hallenfußballturnier

(Freizeit in der Schule)

3.1.4 Tanzkurs der 9. Klasse

3.1.5 Schullandheimaufenthalte der

Klassen 3 bis 6

3.1.6 Besuch der Behindertenwerk-

stätten

3.1.7 KZ-Besuch in Mauthausen

(8. Klasse)

3.1.8 Schulpreisverleihung

3.1.9 Elternbriefe

3.1.10 Benimmkurs (7. Klasse)

3.1.11 Referate durch Experten

(z.B. Gefahrenprävention)

3.1.12 Schulkleidung mit Logo

(Elternbeirat, Sponsoren)

3.2 Umsetzung

Je nach Inhalt steht

ein festes Planungs-

team bereit,

Verantwortlichkeit

von Einzellehrkräf-

ten, SMV,

Elternbeirat,

außerschulische

Partner (Polizei,

TÜV, Firmen)

Handlungsfeld 4:

„Sich kümmern“ – Kultur des genauen Hinsehens

Inklusion als Grundaufgabe

unserer Schule

4.1 Inhalte

4.1.1 Unterstützung von

Erziehungsberechtigten und

Schülern durch die

Vernetzung mit Beratungs-

partnern:

BL, MSD, Schulpsychologin,

SPZ, Ärzte, Inklusionsbüro

4.1.2 Willkommenskultur

4.1.3 Übergang in weiterführende

Schulen

4.2 Umsetzung

Schulleitung und

Lehrkräfte in

Zusammenarbeit mit

Beratern und Eltern,

Anbieten von DAZ:

(Kagerbauer,Achatz,

Klee)

SL, EB,L,FL,SMV

Lehrer der Klassen 3,4

Schwerpunkt 3:   Leistungsorientierung

Ziel: Der Schüler ist bereit und in der Lage, sich beim Bearbeiten von Aufgaben nach Kräften einzusetzen und er ist bestrebt,

möglichst gute Ergebnisse in angstfreier Atmosphäre zu erzielen.

Handlungsfeld 1:

Unterricht

(Nachhaltiges Lernen)

Handlungsfeld 2 :

Leseförderung

Handlungsfeld 3:

Berufsorientierung

Experten im Unterricht und

außerhalb des Unterrichts im

Dienste der Berufsfindung

1.1 Inhalte

1.1.1. Jahrgangsstufentests

1.1.2. Orientierungsarbeiten (Verpflichtung  zur  Weiterarbeit)

1.1.3. Probearbeiten

(Berücksichtigung der  Kompetenzstufen    zur Sicherung der Kernkompetenzen)

1.1.4. Individualisierung

1.1.5. Differenzierung/Modulare Förderung

1.1.6. Mündliche Leistungserhebungen

Praktische Leistungserhebungen

1.1.7. Qualivorbereitungskurs

1.1.8. Methodenkompetenz

1.1.9. Lehrplan Plus-Prinzipien,

Lehrplanimplementierung

1..1.10. Qualitätssteigerung, – sicherung

1.1.11 Digitalisierung

Medienkonzept bis Dez.17:

Hurzlmeier, Weiß, Schlager,

Steinberger-Pertler, Stix+

MiB A. Schlager

2.1   Inhalte

2.1.1. Arbeit mit Lernprogrammen

2.1.2. Vorlesewettbewerbe (schulintern u. landkreisweit)

2.1.3.  Zeitung in der Schule

2.1.4. Besuch in der Pfarrbibliothek

2.1.5. Buchvorstellungen

2.1.6. Lesepaten

2.1.7. Buchausstellungen

2.1.8. Klassenlektüre lesen

2.1.9. Vorbereitende Hausaufgaben zu

aktuellen  Zeitungsartikeln

2.1.10. Aufbau einer Vorlesekultur

3.1.   Inhalte

3.1.1.  AWT – Lerninhalte in Verbin-

dung mit den BO-Fächern

3.1.2.  praxisorientierter Unterricht :

Betriebserkundungen/Betriebspraktika

Praktika in den Ferien/

3.1.3   Kooperation MS/Berufsschule

3.1.4.  Besuch der Ausbildungsmesse

3.1.5.  Arbeit in Berufs-und Lernfeldern(ebiz)-Potentialanalyse

3.1.6.  Elternabend zur Berufsfindung mit  der AA für Arbeit

3.1.7.  Individuelle Hilfen bei der Suche nach  einem  Ausbildungsplatz

3.1.8.  Hilfestellung beim Bewerbungsschreiben

Vorstellungsgespräch/Einstellungstest

3.1.9 Computerführerschein/

Tastschreiben

3.1.10. Erstellen eines Berufswahlordners/ Portfolio

3.1.11. Projektarbeiten in den arbeitspraktischen Fächern im Hinblick auf den  Quali (Projektprüfung +

Probeprojektprüfung)

3.1.12.  Zerlegen u. Zusammenbau eines Motors/Computers in der Freizeit

3.1.13.  Metallkurs /Schweißkurs 3.1.14.  Bau von Modellflugzeugen

1.2 Umsetzung

Klassenlehrer/Fachlehrer

Schulleiter in

Kooperation mit Kollegen (Fachkonferenzen)

Einbau von Aufgaben aus vorangegangenen Lerninhalten

Gemeinsamer Bewertungsschlüssel bei Parallellehrern,

Zusammenarbeit mit Fachlehrern in GS/MS

Schüler sucht sich neue Aufgaben und Herausforderungen

(Selbsttätigkeit, EVA 2013, Eigenverantwortlichkeit)

Lernwerkstatt/Lerntheke

„Jeden Tag mindestens eine Individualisierungstat“

Förderpläne in Rahmen von Elterngesprächen/Zeugnissen

(StRin Vera Kobler,F.Fröschl)

Wiederholung als Unterrichtsprinzip

Kopfrechenphasen (Mathematik)

Tägliche RS-Übungen in Deutsch

Führen von Regel-und Merkheften, Lernportfolio

Grundlage: „Leistung- neu denken“ (ISB)

Qualilernplan

Qualitraining (Weiß/Hurzlmeier)

Anlegen einer Portfoliomappe/eines Merkheftes

Methodenmappe-Lehrplan

Kommunizieren, Reflektieren, Präsentieren…

GS: E.Fuchs; MS: J.Weiß

Experten in den Unterricht (Kunst, PCB…), Aufsuchen außerschulischer Lernorte (Museum, Unterrichtsgänge…), Projektwoche in jeder Klasse (Heimat in 2015/16),

schulhausinterne Lehrerfortbildung (Inklusion, Leseförderung…),

digitales Lernen (G.Schlager),

Computerführerschein (G.Schla.)

2.2 Umsetzung

Antolin  und Oriolus – Klassenlehrer /Fachlehrer

GS/MS  – Klassenlehrer

Projektarbeit/Besuch im Medienzentrum Passau

Redakteur der PNP als externer Experte

(Journalistische Darstellungsformen an Beispielen)

Verfassen von Artikeln für den Jahresbericht

Schüler leihen sich im 14 –tägigen Rhythmus Bücher aus

Kurzreferate zum Buchinhalt/Klassenlehrer

Externe Personen unterstützen den Leseprozess bei einzelnen Schülern

Kooperation mit Verlagen

nach Jahresplanung

Klassenlehrer/Schüler

Anbahnung und Vertiefung des sinnerfassenden Lesens

in Vorbereitung auf den Quali/Klassenlehrer

Lesetag mit Kiga und OGTS

Klassenlehrer/Vorlesetage

3.2   Umsetzung

Siehe LP/ arbeitspraktische Fächer/berufskundliches

Infomaterial

Zusammenarbeit Schule -

Betriebe: KL, FL, Wochinger!

Führung durch Werkstätten/Unterrichtsbesuche/

Schnuppertag / Besuch der Berufsschullehrer in der Klasse

Vorbereitung der Schüler durch den Klassenlehrer

Praxistage im ebiz, daa –Passau/Klassenlehrer

Vertreter der Arbeitsagentur / Zukunftscoach

Vertreter aus der Wirtschaft/ verschiedene W-bereiche

Externe Partner (Arbeitsagentur/ AOK), Klassenlehrer, Schulleiter

Fachlehrer

Klassenlehrer/ Fachlehrer

Klassenlehrer, Fachlehrer 7-9,

Kfz-Meister/Ingenieur unterrichtet am Nachmittag

(Herr Karl Stockinger)

Freiwilliges Angebot für interessierte Schüler/Fachkräfte,

SMV

Schwerpunkt 4: Einbeziehung aller Partner der Schulentwicklung

Ziel: Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung schreiben die Schulentwicklung im Schulforum gemeinsam fort (mindestens eine Sitzung pro Halbjahr), dazu erfolgt die Eigenarbeit der Partner:

Partner

Gremium

Inhalt/Bemerkung

1.) Lehrer a) Jour fix/Lehrerkonferenz

b) Wocheninformation

c) Pädagogischer Tag/Schilf

d) Kooperation mit dem Kiga

e) Kooperation mit der OGTS

1x pro Monat

Fuchs, Reithmann,

Kagerbauer

2.) Schüler Klassensprecherversammlung

Aktionen, Wünsche, Anträge, jeder letzte Freitag im Monat, Kontakt zu Verbindungslehrer und Schulleitung jederzeit möglich

3.) Eltern a)      Regelmäßige Elternbeiratssitzungen

b)      Elternsprechtage

c)      Wochensprechstunde

d)     Kontakt mit der Schulleitung jederzeit möglich

1x pro Monat

Schulentwicklung immer auf der Tagesordnung

Weitere  Projekte in jedem Schuljahr:

- Vorträge des Gesundheitsamtes und der Polizei: Drogenprävention, Zivilcourage

- Gesundheitswoche (nach Vorschlag des KM mit außerschulischen Experten)

-  Schulfruchtprogramm

- gesunde Pause

-  bewegte Schule (täglich ca. 10 Minuten im Klassenverband der GS)

- Schulsanitätsdienst

-  Kulturtag (Wahrung des heimatlichen Brauchtums durch Bittgang mit der Bevölkerung nach Kirchberg, immer Tag nach Christi Himmelfahrt)

- Willkommenskultur für „neue“ Eltern und Schüler: Willkommensgespräch mit Schulhausführung durch den Schulleiter, Flyer mit Freizeitmöglichkeiten

- Umwelterziehung (Mülltrennung: Papier-Bio-Restmüll-Alu): ständige Teilnahme am Projekt des Landesverbandes für Vogelschutz zum Sammeln von Batterien und Druckerpatronen; Projekt Energieeinsparung der 13 Ilzer-Land-Gemeinden (vgl. Schulauszeichnung vom November 2016); Ökoprojekte mit Patenschaft von Frau Ulrich: Hochbeete anlegen und betreuen, Unterrichtsmaterialien…).

Die aufgezeigten Maßnahmen (vier Säulen) zur Profilentwicklung sind regelmäßig und werden selbstverständlich in den folgenden Schuljahren weitergeführt.

Die externe Evaluation (2006 und 2013) hat als Schwerpunktziele die Individualisierung und die Leseerziehung formuliert. Diese Ziele ziehen sich seit 2006 als „roter Faden“ durch den Unterricht und das Schulleben. Gerade die Modularisierung (seit Schuljahr 10/11 verpflichtend in Mathematik, Deutsch  und Englisch) wird der Forderung nach Individualisierung gerecht.

Die erklärten Schwerpunktzieleziele in 2017/18 (Disziplin, Selbstständigkeit, Lernen) sind zum einen Unterrichtsprinzip und sollen zum anderen auch in Einzelstunden/Schwerpunktstunden vermittelt werden, was auch im Wochenplan Niederschlag findet.

gez. Franz Hurzlmeier, R